Mit Wellen in den Körper schauen
CaviTAU® – Zur Identifikation von Kieferknochenkavitäten
CaviTAU® – Transalevolar Ultrasound Sonography
Präzise, schnell und schonend in
der Anwendung
Neueste Software – präzise Ergebnisse
Eigens entwickelte Software mit 3D-Darstellungen
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CaviTAU® – DIE VORTEILE IN IHRER HAND!

Das neuentwickelte CaviTAU® liefert strahlungsfreie Informationen über Knochendichte und –qualität im Kieferbereich. 

Mit dem CaviTAU® Gerät haben Sie damit ein wertvolles klinisches Werkzeug, das Informationen liefert, die die allgemeine Gesundheit Ihrer Patienten betreffen.

Die Ursache vieler Übel:
Fettig-degenerative Osteolysen und Osteonekrosen

Wussten Sie, dass unerkannte Kieferknochenkavitäten nicht nur Ihren Behandlungserfolg als Zahnarzt, Implantologe oder Oralchirurg und damit das Wohlbefinden Ihrer PatientInnen massiv beeinflussen können? Auch in der Rheumatologie und Neurologie, der Inneren oder der Kardiologie können Sie als Arzt oder Ärztin mit den Folgen unerkannter Kieferknochenkavitäten konfrontiert werden – ohne es zu wissen!

Der Grund: Unerkannte FDOK (fettig-degenerative Osteolysen/Osteonekrosen) führen zu Rheuma, zeigen sich in einer Trigeminus Neuralgie, einer Amyotrophie, Lateralsklerosen, Multipler Sklerose, chronischer Müdigkeit oder auch in Synkopen. Die klassische Röntgenaufnahme ist häufig nicht aussagekräftig genug, was die Diagnostik erschwert und damit häufig zur reinen Symptombehandlung führt. Doch es gibt jetzt eine Lösung des Problems!

Spielt die FDOK auch in Ihrem Praxisalltag eine möglicherweise größere Rolle, als Sie bisher annehmen?
Hier haben wir alle wissenschaftlichen Daten für Sie gesammelt. Sie haben Fragen?

Rufen Sie jetzt unter 089-244 15 44 6-0 an.

Der neue Goldstandard heißt CaviTAU®:
strahlungsfreie Ultraschallmessung der Kieferregion

CaviTAU® löst dieses Dilemma: die strahlungsfreie Ultraschallmessung der Kieferregion liefert Ihnen unmittelbar alle Informationen über Knochendichte und -qualität. In Kombination mit Anamnese, Röntgenbild-OPG, Röntgenbild-DVT und lymphatisch-palpatorischem Befund entsteht eine evidenzbasierte Datenlage, auf die Sie eine zielführende Behandlungsstrategie aufbauen können.

Die vielleicht schon lange gesuchte Klarheit über die Krankheitsursache nimmt Ihren Patienten den Leidensdruck und schafft Vertrauen. Als BehandelnderIn können Sie über die validen Ergebnisse der Bildgebung die bestmögliche zahnmedizinische Behandlungsstrategie festlegen. Ihre PatientInnen profitieren von haltbaren Implantaten und Schmerzfreiheit – nicht selten auch bei einer Vielzahl anderer Beschwerden.

Wollen Sie mehr zu den Vorteilen der strahlungsfreien Ultraschallmessung in Ihrem Praxisalltag wissen?

Wir beraten Sie gern persönlich unter 089-244 15 44 6-0.

Verdachtsdiagnosen grafisch untermauern

CaviTAU® ermittelt über trans-alveolare Ultrasonographie (Through Transmission Alveolar Ultrasonography, TAU) die Knochendichte und Knochenqualität im Kiefer. Eine detaillierte Ultraschalldarstellung der Kieferregionen macht Entzündungsbereiche sichtbar. Das können nicht ausgeheilte, alte Entzündungen sein, wie sie etwa nach Zahnextraktionen auftreten können. Nicht immer lassen sich diese im Röntgen exakt darstellen, was z. B. die Diagnose der so genannten NICO (Neuralgie-Induzierende-Cavitätenbildende Osteolyse) massiv erschwert.

Haben Sie fachliche Fragen zu NICO oder zur FDOK?

Kontaktieren Sie uns gern unter
089-244 15 44 6-0.

In einem ersten Schritt der Messung wird ein Ultraschallpuls durch den Kieferknochen geleitet. Eine Empfangseinheit erfasst und ermittelt den Puls. CaviTAU® Schallwellen durchdringen ausschließlich Knochen, nicht aber Weichgewebe. Gesunde Knochen werden besser dargestellt; kranke oder erweichte erscheinen weniger klar. Eine abgeschwächte Puls-Amplitude ist damit Indikator für pathologische Veränderungen im Kieferknochen. Über einen Farbmonitor werden die differenzierten, farblich abgestuften Dämpfungsgrade abgebildet; eine dreidimensionale und röntgenstrahlenfreie Tiefendiagnostik zeigt Hohlräume und fettig-degenerative Auflösungen der medullären Trabekelstrukturen an. Basierend auf diesen belastbaren Aussagen zu degenerativen Prozessen im Kiefer, können Sie jetzt Rückschlüsse auf die Knochenqualität im Kiefer ziehen – neue Behandlungsoptionen eröffnen sich.

Wünschen Sie mehr Infos zum Gerät und der Bedienung?

Hier geht’s zur Buchung Ihres ersten „Hands-on-Trainings“

  • Basisgerät inkl. Fußschalter/Maus/Tastatur mit Funkanbindung
  • Handstück inkl. Gelkissen
  • Bildschirm/Software inkl. grafischer Nutzerschnittstelle (GUI)
  • Verpackung sowie Kennzeichnung inkl. Nutzerdokumentation

Sie haben Fragen zu den Kosten oder den wichtigsten Schnittstellen für den Praxisbetrieb?

Unter Telefon 089-244 15 44 6-0 sind wir gern persönlich für Sie da.

 

Sie möchten CaviTAU® unkompliziert bestellen?

Klicken Sie hier.

Behandlungserfolge rauf, Kosten runter:
wie CaviTAU® den Praxisalltag positiv beeinflusst

Ob implantierter Einzelzahnersatz, Zahnersatz-Konzepte oder zu lösende Freiend-Situationen; ob Zahnarzt, Implantologe oder Oralchirurg: Mit CaviTAU® schaffen Sie eine diagnostische Basis, um nachweislich nur in gesunde und intakte Kieferareale einzugreifen.

Damit steht CaviTAU® stellvertretend für höchste diagnostische Standards in der Zahnheilkunde und damit für die gute Reputation Ihrer Praxis.

Stützt CaviTAU® den Verdacht eines geschädigten Zahnhalteapparates, können Sie unmittelbar mit zahnmedizinischen Maßnahmen wie etwa einer Geweberegeneration gegensteuern. Das Beste daran: Entzündungsherde, die Sie im Kiefer finden und behandeln, können zur ganzheitlichen Genesung Ihrer PatientInnen beitragen.

Wie gut Ihre Behandlung angeschlagen hat, ist unmittelbar und einfach über CaviTAU® prüfbar: Ist der Knochen ausgeheilt und besitzt die für ein Implantat notwendige Stabilität, können Sie die zahnmedizinische Behandlung Ihrer PatientInnen fortsetzen. Jetzt können die gesetzten Implantate im Kieferknochen einheilen und bald ihre Funktion als neue Zahnwurzel erfüllen. Die Lebensqualität Ihrer PatientInnen verbessert sich: Zum einen durch die Gewissheit, einen gesunden Kiefer zu haben, zum anderen durch die Wiederherstellung von Funktion und Ästhetik des Gebisses. Und nicht nur das: CaviTAU® trägt zu einer noch besseren Arzt-Patienten-Beziehung bei, da es Ihre Diagnostik ist, die den Grundstein für die Therapie anderer Krankheitsbilder legt.

Haben Sie Fragen zum Einsatz von CaviTAU® im Praxisbetrieb?

Rufen Sie uns jetzt an: 089-244 15 44 6-0.

Entgleistes Immunsystem:
warum der Blick in die Mundhöhle unerlässlich ist

Als Arzt gehören PatientInnen mit einer gestörten Immunlage unbekannter Herkunft zu Ihren vielleicht sogar täglichen Herausforderungen. Dabei stoßen vielleicht auch Sie differentialdiagnostisch an Ihre Grenzen. Die Studienlage zu entzündlichen Prozessen und daraus resultierenden Krankheitsbildern ist umfangreich:

  • Rheuma
  • Trigeminus Neuralgie
  • Amyotrophie
  • Lateralsklerose
  • Multiple Sklerose
  • Chronische Müdigkeit oder
  • Synkopen

All das kann seinen Ursprung in der Mundhöhle haben. Mehr noch: Forschungsergebnisse zeigen, dass auch eine Überexpression des proinflammatorischen Chemokins RANTES/CCL5 zu chronisch-immunologischen Systementgleisungen führen kann. Hier setzt CaviTAU® an: Die Ultraschalltechnologie stellt Kieferareale mit verminderter Mineralisationsdichte dar und macht damit mögliche Ursachen für die genannte Überexpression des proinflammatorischen Chemokins sichtbar. Das Besondere: auf herkömmlichen zahnärztlichen Röntgenaufnahmen sind diese Vorgänge nicht zu identifizieren. CaviTAU® hingegen kann genau das:  Kieferareale mit verminderter Mineralisationsdichte darstellen und damit direkt zum Ort und zur Ursache möglicher immunologischen Systementgleisungen führen.

Fokus Schmerzpatient:
wenn (fast) nichts hilft

Klagen Ihre Patienten über Beschwerden wie diese?

  • Chronic Fatigue Syndrome / Burnout
  • Depressive Tendenzen
  • Atypischer Gesichtsschmerz / Trigeminus-Neuralgie
  • Vertigo, Schwindelanfälle, Migräneattacken
  • Chronische Rückenschmerzen oder
  • Atypische Gesichtsschmerzen

Ursächlich für all das können unklare Entzündungsherde im Kieferareal sein, die sich mit CaviTAU® lokalisieren lassen. Wenn Sie sich nun fragen, warum genau dies unerlässlich ist, ist hier die Antwort: Weil sich die etablierte Impulsecho-Ultraschalluntersuchung für die Fokussuche im Kiefer nicht einsetzen lässt. Denn während damit nahezu alle Arten von Weichgewebe darstellen lassen, wird der Ultraschall an der Grenzphase Knochen / Weichgewebe nahezu vollständig reflektiert.

Daraus resultiert, dass vor allem der spongiöse Teil des Kieferknochens nicht exakt geschallt wird – die Anzeige ist mangelhaft. Es ist aber gerade der Zustand des spongiösen Kieferknochens, der klinisch bedeutsam ist. Dann nämlich, wenn dieser weitgehend entartet ist und eine ischämische Osteonekrose vorliegt, die zu Kavitationsläsionen führt. Diese Osteonekrose des Kieferknochens zeigt sich in neuralgischen Schmerzen und wird inzwischen in Fachkreisen als „Neuralgie induzierende Kavitations-Osteonekrose“, kurz NICO beschrieben.

Sind Sie im Praxisalltag mit ähnlichen Aufgabenstellungen konfrontiert? Dann ist CaviTAU® wie für Sie gemacht.

Teilen Sie uns gern Ihre Erfahrungen unter info@cavitau.de mit.
Wir freuen uns auf den fachlichen Dialog.

Referenzen

Seit dem Erwerb des CaviTAU®-Geräts diagnostizieren wir erfolgreich noch mehr Patienten mit Verdacht auf Kieferostitis.
Es gibt keine vergleichbare Alternative zur sicheren Lokalisierung von Störfeldern im Kiefer.Für ganzheitlich praktizierende Zahnarztpraxen können wir den Einsatz eines CaviTAU®-Geräts empfehlen.“

Dr. med. univ. Thomas Merhaut, Wien
Dr. Oliver Steinwendtner
Dr. med. dent. Oliver Steinwendtner, Wien

Unsere Patienten sind dankbar, dass wir ihre teilweise jahrelangen Leidenswege nun

dank des CaviTAU®-Geräts sicher diagnostizieren und nachfolgend entsprechend behandeln können.

Das einfache Handling und die gute Einschulung haben uns geholfen sicher reproduzierbare Ergebnisse zu liefern.“

Aktuelles

Band IV – KAVITÄTEN BUCH von Dr. Dr. (PhD-UCN) med. dent. Johann Lechner

Strahlungsfreie Bildgebung zur Maxillo-mandibulären Osteoimmunologie und stellt mit CaviTAU® Messbildern die bisher umstrittenen Knochenmarksdefekte im Kiefer endlich objektiv sichtbar & nachvollziehbar dar.

mehr

CaviTAU® Hands-On-Training

Erfahren Sie durch selbstständiges arbeiten, wie einfach die Identifikation von FDOK’s (NICO’s) mit dem neuen CaviTAU®-Gerät ist!
In diesem Training üben und trainieren Sie mit dem CaviTAU®

mehr

ICOSIM Weekly – Implantierte ich im gesunden Knochen?

Fallbericht mit CaviTAU® Lösung. Ein Beitrag von Dr. Dr. (PhD-UCN) Johann Lechner

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Weitere Informationen zu CaviTAU®